Noch einige Fotos von der Naturalista - Nachtspaziergang















19.12. Leider regnet es zum Abschied von der Rancho Naturalista bis in die Evergreen Lodge und am Schluss auf dem Boot in die Lodge ein zünftiges Gewitter. Die Lodge liegt am Fluss, die Bungalow sind auf Stelzen gebaut mitten im Dschungel wirklich sensationell. An der Poolbar sehen wir Erdbeerfröschli und Monkeys. Der Regen hat nur kurz aufgehört - den Fröschen gefällts.
Jetzt warten wir mal ab wie es sich entwickelt. Die Vorhersage ist etwas ernüchternd. Haben noch keine Tour gebuch im Regen in Kanu durch die Sümpfe - ich weii nicht - die Bar wirds freuen.
Nonstop Regen... Und - was ist merkwürdig - wir können die Handies usw. fast nicht aufladen, es funtkioniert nur 1 Stecker, die haben ev. zu wenig Spannung hier das selbe hatten wir schon am Pazifik in der Kunken Lodge. Muss mal einen Stromer fragen. Das Internet ist jedenfalls schnell.
Die letzte Lodge kann nichts dafür, dass es mit wenigen Stunden Unterbrechung regnet. Die "Cabins" sind eigentlich wunderschön im Dschungel auf Stelzen gebaut. Unser Hüsli ist auch tip top in Schuss. Aber die riesige Anlage macht einen zwiespältigen Eindruck. Die Bungalow in unserer Gegend sind gut und aktuell. Aber in der grossen Anlage gibt es viele marode Ecken - der Unterhalt wurde vernachlässigt. Da bräuchte es dringen Kapital um das Ganze wieder auf den aktuellen Stand zu bringen. Das Management ist schwach ziemlich unorganisiert alles. Die Mitarbeiter sind freundlich und geben sich Mühe.
Bis jetzt habe ich hier fast keine Fotos gemacht. Am Vormittag, während einer Regenpause, waren wir im Tortuguero Village, da gibt es viele Touranbieter die alle im Prinzip das selbe offerieren. Dazu noch Bars und Restaurants und Souvenierläden. Es gibt Touren zu der Meeresschildkröten Station, Kanu mit einem Guide, Kajak zum selber paddeln, dann Birdwatching zu Fuss und im Boot und noch Nightwalks. Ist bei uns bis jetzt alles im Wasser gelandet, vielleich morgen Vormittag noch was.... Jetzt grade wieder am schütten 15:30.
Die Fahrt von der Lodge zuerst mit dem Boot durch den Fluss - es hat Hochwasser, einige Bäume und Äste werden mitgeschwemmt. Wir sind so knapp 45 Min. unterwegs und um kurz nach 09:00 geht es "zurück auf Anfang" über einen Pass gut 1'500m hoch im Dauerregen mit laaangsamen LKWs. Es klappt alles wir sing gut zweieinhalb Stunden später im Hotel. Zur Begrüssung ein Pulk Fans eines Football Vereins, sie führen derzeit in der Liga und sind ausgelassen, es scheint die Mannschaft übernachtet im Hotel, ein heiden Spektakel als der Mannschaftsbus vorfährt.
Es hat doch noch einige wenige Fotos gegeben.



Nun sind wir am Flugzeuggerecht umpacken.
23.12. Alles gepackt - Zmorgen und ab auf den Flughafen in ca. 28 Stunden sollten wir dann zu Hause sein.
Die letzte Lodge direkt am Meer, nur mit Boot zu erreichen.





![Der Lachfalke kann zwischen 46 und 56 Zentimeter groß werden. Die Weibchen sind meist größer als die Männchen und werden 600 bis 800 Gramm schwer, die Männchen erreichen ein Gewicht von 410 bis 680 Gramm.[1] Sein Gefieder ist weiß bis ockerfarben, die Flügel sind dunkelbraun. Er ist durch seine schwarze Gesichtsmaske, die wie eine Brille aussieht, unverwechselbar. Der Schwanz ist schwarz-weiß gestreift, die Beine haben eine rot-orange Farbe. Auf dem Kopf befindet sich eine gelbliche, hellgrau gestreifte Haube; diese kann aufgestellt werden. Der Schnabel ist dunkelgrau, die Wachshaut ist gelb. Der Lachfalke hat sehr breite Flügel. Lachfalken sind Einzelgänger und kommen nur in der Paarungszeit zusammen. Ihre großen Augen deuten darauf hin, dass sie hauptsächlich dämmerungs- bzw. nachtaktiv sind. Sie ernähren sich von Kleinsäugern, Reptilien und Fischen. Hauptnahrung sind Schlangen, auch Giftschlangen können gegriffen werden. Wenn ein Lachfalke eine Schlange erspäht hat, stürzt er sich auf sie und packt sie direkt hinter dem Kopf. Gegen Bisse schützen die hornigen Schuppen an den Beinen und das dichte Bauchgefieder.
Die Paarungszeit der Lachfalken beginnt im Frühling. Das Brutrevier wird gegen andere Lachfalken verteidigt. Die Nester werden in Felsnischen angelegt. Sind geeignete Nistmöglichkeiten nicht vorhanden, werden auch Baumhöhlen oder die verlassenen Nester von Greifvögeln genutzt. Das Weibchen legt ein bis zwei[2] helle, braungefleckte Eier. Die Eier werden von beiden Geschlechtern ca. 45 Tage lang ausgebrütet. Die Jungvögel sind Nesthocker, oft überlebt nur das erstgeschlüpfte Junge. Nach 55 bis 60 Tagen sind die Jungvögel flügge. In Gefangenschaft können Lachfalken 12 bis 14 Jahre alt werden.
Lachfalken rufen am Morgen und in der Dämmerung „gwa-co“, oft sind auch zwei Tiere zu hören. Diese Rufe haben ihnen in Costa Rica den Namen Guaco eingebracht. Seinen deutschen Namen hat er von den lauten „ha ha ha“-Rufen.](/rw_common/plugins/stacks/tcms/imageworks/costa-rica-24/evergreen-lodge/gallery/Costa_Rica_2024-12-20-14-28-53_ILCE-9M3_113_02_02_2025.jpg?w=600&h=400&cache=dc8bc512)

